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Ablauf - Immobilienkauf

 

Immobilien-Hypotheken ein Vergleich lohnt sich

Beim Erwerb einer Liegenschaft gibt es einiges zu bedenken.
Hier weitere Verunsicherung zu streuen wäre einfach. Zum Glück gibt es bereits viele gute Internetseiten mit Informationen.
Die Firma Richner-Architektur hat eine umfassende Broschüre mit allen wichtigen Punkten erstellt.
Mit folgenden Themen:
Planung und Finanzierung
- Welche Überlegungen sind wichtig?
Ablauf des Erwerbs
- Regelung der Finanzplanung
Umfassende Finanzielle und rechtliche Aspekte:
- Steuerlicher Aspekt
- Finanzieller Aspekt
- Rechtlicher Aspekt
- Vorsorge Aspekt

Dokument Ansicht - Download


Hausfinanzierung
 
Infothek:
Welche Versicherungen braucht es?
Hypothekenrechner - Kann ich mir das Objekt leisten?
Hypotheken Glossar / Begriffserklärung
Verkauf und Umzonung
von Landwirtschaftsboden nimmt zu
Erwerb von Bauernhäusern in der Landwirtschaftszone
Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht
Hypotheken-Laufzeiten werden immer kürzer

Hypotheken das kleine 1 x 1
Förderbeiträge des Bundes für Wohneigentum
Vielleicht klappt die Finanzierung über ein Casinobesuch

Internet-Portale mit Hypothekarvergleichsdienst
Comparis
VZ Vermögenszentrum
Homegate mit Eingabemaske
Hier lässt sich gleich alles vergleichen..
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5 wichtige Punkte die es zu berücksichtigen gilt:
- Vergleichen Sie verschiedene Angebote
Ein Vergleich bei verschiedenen Hypothekar-Anbietern lohnt sich in jedem Fall.
Vergleichen Sie die Offerten von 3-4 Banken. Oft hilf auch den Anbieter zu informieren, dass Sie weitere Offerten einholen werden.
Sehr günstige Hypothekarangebote sind meistens mit bestimmten Kriterien des Anbieters verknüpft.
(Kontoführung ausschliesslich beim Anbieter etc.)

 

Erwerb von Liegenschaften von Personen im Ausland
Der Erwerb von Wohneigentum und Immobilien durch Personen aus dem Ausland führt immer wieder zu Fragen.
Die Firma Immobilienerwerb erläutert auf ihrer Homepage die einschlägigen Bestimmungen auf Basis der geltenden Regelungen im Kanton Zug. Die gesetzlichen Regelungen sind für die gesamte Schweiz verbindlich.
Hinsichtlich Bewilligungspflichten gibt es kantonal jedoch teilweise differenzierte Handhabungen.

Inhalt der Information: (Stand 25.Juni 2007)
Ausgangslage
a) Staatsangehörige der EG- und EFTA-Mitgliedstaaten mit Wohnsitz in der Schweiz
b) Staatsangehörige der EG- und EFTA-Mitgliedstaaten ohne Wohnsitz in der Schweiz
c) Staatsangehörige der EG- und EFTA-Mitgliedstaaten ohne Wohnsitz in der Schweiz mit Zusicherung der Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA
Grenzgängerinnen / Grenzgänger
Beibehaltung der geltenden Regelungen für Personen im Ausland
a) Hauptwohnungen
b) Betriebsstätten
c) Beteiligung an Immobiliengesellschaften
d) Verfahren auf Feststellung der Nichtbewilligungspflicht
e) Bewilligungen für ausländische Versicherer, Pensionskassen und Banken



Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken (pdf)
 
- Festhypothek oder Libor-Hypothek
Mit Blick auf die Vergangenheit wird empfohlen einen Teil als Libor-Hypothek (durchschnittlich günstiger als Festhypothek) und einen Teil als Libor-Hypothek aufzunehmen. Dies stellt eine optimale Kombination dar.

- Direkte oder Indirekte Amortisation
Beide Arten haben Vor- und Nachteile. Aus Sicht der Steuerlast ist die indirekte Amortisation oft die bessere Variante.
Dies müsste jedoch individuell berechnet werden. Falls keine Amortisation vorgesehen ist, ist üblicherweise der Hypohzinssatz leicht höher da die Schuld nicht vermidert wird.
Siehe auch -> Wieso Geld verschenken

- Erste - Zweite Hypothek
Ist die Belehnung einer Liegenschaft höher als 65% des Gesamtwertes, ist ein üblicherweise ein Hypozins-Aufschlag von 0.5% - 1% zu bezahlen.
Eine Hypothek bis 65% des Liegenschaftenwerts nennt sich 1. Hypothek.
Grundsätzlich sind die Banken in Ihrer Preisgestaltung frei flexibel und verhandeln lohnt sich auch hier.

- Anfallende Gebühren
Ein wichtiger Punkt beim Vergleich der Angebote und wird oft vernachlässigt da die Gebühren bei Hypothekar-Abschluss, Hypothekar-Auflösung und Hypothekar-Änderung vielen Banken unterschiedlich sind Klären Sie die Gebührenfrage vor dem Vertragsabschluss!
Siehe auch -> Gebühren fressen Zinsvorteil
 


Immobilienkauf in der Schweiz – Daten und Fakten

Aufgrund der Attraktivität der Schweiz erfreut sich das Land nicht nur als Ferienziel wachsender Beliebtheit. Immer mehr Ausländer entscheiden sich für ein Leben in der Schweiz oder kaufen zumindest eine Immobilie, um im Urlaub von Eigentum profitieren zu
können. Falls auch ihr euch mit der Investition in eine Schweizer Immobilie beschäftigt, müsst ihr jedoch einiges beachten. Nachfolgend haben wir wichtige Daten und Fakten für euch zusammengestellt, die euch das Vorhaben erleichtern.

Allgemeine Hinweise und Kaufberechtigung
Die Schweiz hat eine Fläche von 41.285 Quadratkilometer und eine Einwohnerzahl von rund 8,16 Millionen. Jährlich nimmt die Einwohnerzahl um ein Prozent zu. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 198 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern.
Der föderale Bundesstaat verfügt über 26 souveräne Kantone. Je nach Kanton können sich die Voraussetzungen und Bedingungen zum Immobilienkauf unterscheiden.
Da das Gegenseitigkeitsabkommen mit der Europäischen Union vom 1. Juni 2002 verlängert wurde, dürfen EU-Bürger Erstwohnsitze in der Schweiz ohne Beschränkung kaufen. Falls ihr einen Zweitwohnsitz erwerben möchtet, gelten kantonale Sonderregeln des Lex Koller, die sich voneinander unterscheiden.

Lex Koller bezeichnet das Bundesgesetz der Schweiz vom 16. Dezember 1983 in dem der Grundstückserwerb durch ausländische Personen geregelt ist. Die informelle Bezeichnung Lex Koller kam aufgrund von Arnold Koller zustande, dem damaligen Nationalrat. Mit dem Bundesgesetz soll eine „Überfremdung des einheimischen Bodens“ verhindert werden. Das Gesetz enthält hinsichtlich der Erwerbsmöglichkeiten von Immobilien Beschränkungen für Ausländer. Den Entscheidungen der entsprechenden Kantonsbehörden unterliegen Bürger von Nicht-EU-Staaten wie beispielsweise der USA.


Kosten und bekannte Ferienregionen

Es gibt drei Regionen in der Schweiz, die hinsichtlich des Erwerbs von Ferienimmobilien besonders beliebt sind. Neben Tessin, wo Italienisch gesprochen wird, zählen die französischsprachige Region am Genfersee und das Berner Oberland zu den attraktivsten Feriengebieten. Für erstklassige Lagen müssen Käufer mit Kosten von 3.000 bis hin zu 15.500 Franken pro Quadratmeter rechnen. In St. Moritz, Davos, Gstaad oder Zermatt, wo sich die Promis regelmäßig aufhalten, müsst ihr mit mindestens 8.000 Franken rechnen. Denn dort ist das Angebot an Ferienimmobilien besonders knapp. Nicht weniger teuer geht es in Luzern, Zürich, am Zürichsee sowie am Vierwaldstättersee zu.

Der Blick in Immobilienportale kann sich hinsichtlich des Immobilienkaufs trotzdem lohnen. Aufgrund der hohen Reichweite findet ihr dort ein umfangreiches Angebot auch außerhalb der teuren Wohngegenden. Zudem könnt ihr online gezielt nach

ferienimmobilien, günstigen Häusern, Bauernhäusern oder ähnliche Kategorien filtern.
Beim Berechnen der tatsächlichen Anschaffungskosten dürft ihr die Kaufnebenkosten keinesfalls unterschätzen. Zwischen rund 0,3 und 1,1 Prozent des Grundstückswertes liegen beispielsweise die Grundbuchgebühren. Es ist meist üblich, dass diese von Käufer und Verkäufer gemeinsam getragen werden. Hinzu kommt die Grunderwerbssteuer zwischen einem und vier Prozent vom Kaufpreis beziehungsweise des amtlichen Steuerwertes, die in fast allen Kantonen erhoben wird. Die Grundsteuer liegt, abhängig vom jeweiligen Kanton, zwischen 0,5 und 2 Prozent des amtlichen Steuerwertes und muss in die laufenden Kosten einkalkuliert werden. Hinzu kommen die gängigen Betriebskosten für Müll, Heizung, Wasser und Strom.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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