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Natürlich der Mietpreis

Der Mietpreis variiert je nach Saison, Nachfrage und Zeitpunkt der Buchung. Über die Feiertage und in der Wintersaison gibt es zahlreiche Anfragen für Berghütten, insbesondere leidenschaftliche Skifahrer ergattern sich frühzeitig einen Platz. Schon gewusst? In Tirol soll das weltweit größte Gletscherskigebiet entstehen!

Planen Sie weit im Voraus, so haben sie i. d. R. eine größere Auswahl an verfügbaren Hütten, können zu dem Ihnen passenden Zeitraum stressfrei buchen und profitieren von einer teils immensen Kostenersparnis.
Denn: Frühbucher sparen bekanntlich. Wer eine Berghütte hingegen kurzfristig bucht, zahlt für gewöhnlich mehr, wobei die Auswahl bescheiden ist.


Quelle: Pixabay

Berge-Liebhaber, die über einen längeren Zeitraum eine Hütte mieten möchten, sollten beachten, dass der Mietpreis sich nicht an der Nutzung orientiert. Hier ist die volle Monatsmiete fällig plus laufende Kosten.

Nebenkosten

Strom, Wasser, Heizung. All das ist für gewöhnlich in den Mietpreisen für einen kurzfristigen Aufenthalt enthalten. Anders kann es bei der Variante der längerfristigen Berghütten-Nutzung aussehen. Ob die Nebenkosten enthalten sind oder Sie diese separat bezahlen hängt individuell von der Mietdauer und dem Anbieter ab. In jedem Fall sollten Sie sich im Vorhinein darüber informieren.

Übrigens: Für abenteuerlustige Selbstversorger vermieten manche Anbieter auch Berghütten ohne Strom. Getreu des Mottos „Zurück zum Ursprung“ möchten viele Berghütten-Bewohner so die einfachste Art des Lebens nachempfinden. Mit einem Stromaggregat oder Solarzellen wird diese Art der Berghütten jedoch grundversorgt. Mehr Berge-Feeling geht nicht.

Ausstattung und Umgebung

Während luxuriöse Alp- und Berghütten über viel Platz, eine moderne Ausstattung und einen Panoramablick in die Bergkulisse verfügen, können primitive Holzbauten inmitten von Bäumen im Wald liegen und nur das Nötigste beinhalten. Hier stellt sich die Frage nach Ihren Wünschen und dem Budget für die Reise.

Es ist empfehlenswert, vor der Buchung die nähere Umgebung zu prüfen. Das Wandern gehört üblicherweise zur Standard-Aktivität. Doch gibt es noch andere Freizeitangebote? Wo ist das nächste Skigebiet, liegt ein See oder das Meer in der Nähe? Im besten Fall sind die für Sie interessanten Freizeitaktivitäten nicht weit entfernt. 30 Minuten mit dem Auto oder zu Fuß sollten das Maximum sein – damit Sie den Urlaub in den Bergen noch immer genießen können.
Kleine Inspiration: Wie wäre es mit einer Alp- oder Berghütte in der Schweiz?

Nicht vergessen: Checkliste für den Berghütten-Urlaub

Wenn Sie Ihre Reise in die Berge wohl geplant und die Berghütte gebucht haben stehen Sie nun davor, den Koffer zu packen. Die Tasche für eine Berghütte beinhaltet anderes, als eine für eine Pauschalreise, so viel steht fest.

Diese Dinge sollten Sie nicht vergessen, wenn Sie in eine Berghütte reisen:

- Eine kleine Reiseapotheke
- Bettwäsche, Hand- und Badehandtücher, falls nicht vorhanden
- Schlafsäcke
- Tischdecke, Geschirrtücher, Spülmittel
- Lebensmittelboxen
- Toilettenpapier
- Kerzen, Taschenlampe, Streichhölzer, Kohleanzünder & Grillkohle
- Gasglühstrümpfe (für Hütten ohne Stromversorgung)
- Fernglas, Fotoapparat oder das Smartphone als Kamera
- Wanderkarten
- Immer (!) warme Kleidung und Regenbekleidung, da es in den Bergen schnell kalt wird
- Bergschuhe, Mütze/Hut, Rucksack & Wanderstöcke


Hier geht's zur Sentiero-Packliste für Berwandunderungen.

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